Aktiviere ein separates Gäste‑WLAN für Besuch, Babysitter, Handwerker oder die Party am Wochenende. So bleiben deine persönlichen Dateien, Drucker und Backups unsichtbar. Du kannst sogar ein Zeitlimit setzen oder die Geschwindigkeit begrenzen. Eine Gastgeberin berichtete, dass das Gäste‑WLAN peinliche Momente ersparte, weil niemand mehr nach privaten Fotos stöbern konnte. Es fühlt sich freundlich an und ist zugleich elegant sicher, ohne komplizierte Einstellungen zu verlangen.
Verbinde smarte Lampen, Steckdosen, Kameras und Staubsaugerroboter in einem eigenen Netzwerkbereich. Diese Geräte erhalten selten perfekte Updates, sind oft günstig gebaut und neugierig. Wenn sie isoliert sind, können sie nicht an deine Dokumente, Familienfotos oder Mails. Ein Leser trennte seinen Saugroboter und beendete damit mysteriöse WLAN‑Spitzen. Du gewinnst Gelassenheit, weil ein einzelnes, schwaches Glied nicht mehr die gesamte Kette gefährdet und Störungen leichter auffallen.
Wähle neutrale, freundliche SSIDs ohne Adresse, Namen oder Hinweise auf Hersteller. Vermeide Provokationen wie „HACKMICHNICHT“ oder „Polizei‑Überwachung“, die unnötig Aufmerksamkeit wecken. Ein klarer Name hilft Besuchern, das richtige Netz zu finden, ohne preiszugeben, welches Modell du nutzt. Zusammen mit einem starken Schlüssel wirkt das wie ein unauffälliger, solider Zaun: nicht einschüchternd, aber zuverlässig. Unsichtbarkeit ist keine Pflicht, doch Diskretion ist praktischer Alltagsschutz.
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